Untergründe prüfen und richtig vorbereiten.

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Renovieren wie die Profis

Die Q-Werte richtig verstehen

Q1: Grundverspachtelung

Die Grundverspachtelung ist das Füllen der Stoßfugen von Gipsplatten und das Überziehen der sichtbaren Teile der Befestigungsmittel. Überstehendes Spachtelmaterial ist abzustoßen. Werkzeugbedingte Markierungen, Riefen und Grate sind zulässig. Derartige Flächen sind für die Verklebung von Fliesen und Platten geeignet.

Q2: Verpachtelung

Grundverspachtelung nach Q1 + Nachspachtelung bis zum Erreichen eines stufenlosen Übergangs zur Plattenoberfläche. Genügt den üblichen Anforderungen an Wand- und Deckenflächen, zum Verkleben mittel- und grobstrukturierter Wandbekleidungen, z.B. Tapeten und Raufaser.

Q3: Standardverspachtelung

Verspachtelung nach Q2 + Ausspachteln der Fugen sowie ein scharfes Abziehen der restlichen Kartonoberfläche zum Porenverschluss. Im Bederfsfall sind die Spachtelflächen zu schleifen. Diese Oberfläche ist geeignet für feinstrukturierte Wandbekleidungen wie z.B. Vliestapeten, für matte, glatte Anstriche und für Putz mit einer Körnung unter 1 mm.

Q4: Sonderverspachtelung

Sonderverspachtelung nach Q3 + breites Ausspachteln der Fugen sowie ein vollflächiges Überziehen und Glätten der gesamten Oberfläche (Schichtdicke bis zu 3 mm). Höchste Anforderungen an die gespachtelte Oberfläche zur Verklebung glatter Wandbekleidungen mit Glanz, z.B. Metall- oder Vinyltapeten, für Lasuren oder glänzende Anstriche und für dekorative Glätt- und Spachteltechniken.

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Unsere Premium-Produkte für Spachteln und Glätten

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