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Schim­mel­be­kämpfung

Wer kennt nicht das Problem – plötzlich Schimmel in den eigenen vier Wänden! Ist er einmal vorhanden, wird man ihn schwer wieder los.

WIE ENTSTEHT SCHIMMEL?

Schimmel gehört zur großen Familie der Pilze. Weltweit sind bislang rund 250.000 Pilzarten beschrieben – Wissen­schaftler vermuten jedoch, dass es tatsächlich mehrere Millionen unent­deckte Arten gibt. Etwa 50.000 davon zählen zu den Schim­mel­pilzen. Schim­mel­pilze (latei­nisch: Fungi imper­fecti) sind faszi­nie­rende Mikro­or­ga­nismen, die einer­seits in der Natur unver­zichtbar sind, anderer­seits in Innen­räumen ein erheb­liches Gesund­heits­risiko darstellen. Sie sind überle­bens­fä­higer als die meisten anderen Organismen: Schim­mel­sporen können extreme Trockenheit, Frost und sogar Strahlung überstehen. Unsichtbar für das mensch­liche Auge schweben ständig Milli­arden winziger Schim­mel­sporen in der Luft. Wir atmen sie täglich ein, ohne es zu merken.

Schim­mel­pilze sind anspruchslos, aber sehr anpas­sungs­fähig – und genau deshalb fühlen sie sich in vielen Wohnungen wohl. Damit sie wachsen können, brauchen sie drei Dinge: Feuch­tigkeit, Nährstoffe und eine passende Tempe­ratur. Treffen diese Faktoren zusammen, beginnen die unsicht­baren Sporen zu keimen und breiten sich schnell aus.

Der wichtigste Faktor ist die Feuch­tigkeit. Ohne Wasser können die Pilzfäden nicht wachsen. Schon ab einer relativen Luftfeuch­tigkeit von etwa 60 % steigt das Risiko, dass sich Kondens­wasser an kalten Wänden oder Fenstern nieder­schlägt. Bei 80 % Luftfeuch­tigkeit reicht oft schon ein kurzer Zeitraum aus, bis Schimmel sichtbar wird. Ursachen für Feuch­tigkeit in Innen­räumen gibt es viele: Konden­sation an kalten Oberflächen, bauliche Mängel wie Wärme­brücken oder undichte Dächer, falsches Lüften, Wäsche­trocknen in der Wohnung oder akute Schäden wie Rohrbrüche.

Doch Feuch­tigkeit allein genügt nicht – Schimmel braucht auch Nährstoffe. Die findet er fast überall: Tapeten und Kleister, Holz und Laminat, Teppiche, Vorhänge, Kleidung oder Staub, der Hautschuppen und Fasern enthält. Selbst auf glatten Flächen wie Glas oder Fliesen kann er wachsen, wenn sich dort ein feiner Staubfilm abgesetzt hat.

Die dritte Voraus­setzung ist die Tempe­ratur, die vor allem bestimmt, wie schnell sich der Schimmel ausbreitet. Am wohlsten fühlt er sich zwischen 20 und 25 °C – also genau in dem Bereich, der in Wohnräumen üblich ist. Aber auch bei niedri­geren Tempe­ra­turen ist er überle­bens­fähig: Im Kühlschrank wächst er zwar langsamer, doch Lebens­mittel schimmeln trotzdem. Wird es dagegen zu warm, über 35 °C, verlangsamt sich das Wachstum deutlich, manche Arten sterben sogar ab.

Erst wenn alle drei Bedin­gungen zusam­men­treffen – genug Feuch­tigkeit, ein geeig­neter Nährboden und eine passende Tempe­ratur , beginnen die Sporen zu keimen und bilden feine Pilzfäden, die sich rasch ausbreiten können. Erst wenn sich die Pilzfäden stark vermehren, treten sie als auffällige Beläge in Erscheinung – oft in schwarzen, grünen oder weißen Farbflecken.

SCHIMMELENTFERNUNG MIT SYCOFIX PRODUKTEN

Die Schim­mel­sporen können gesund­heits­schädlich sein und sollten schnell beseitigt werden. Wie man vorgeht, hängt dabei stark vom Ausmaß ab.

Handelt es sich nur um eine kleine Stelle – zum Beispiel einen Fleck von weniger als einem halben Quadrat­meter – kann man den Schimmel in der Regel selbst besei­tigen. Wichtig ist, sich dabei zu schützen: während der Arbeit GUT LÜFTEN, am besten HANDSCHUHE TRAGEN, einen MUND- und AUGENSCHUTZ ANLEGEN.

Bei der Schim­mel­ent­fernung werden oft Fehler gemacht, die mehr schaden als nützen. So ist es beispiels­weise keine gute Idee, Essig einzu­setzen. Auf kalkhal­tigen Unter­gründen wie Putz oder Mauerwerk kann Essig das Wachstum sogar fördern. Auch ein einfaches Überstreichen hilft nicht weiter: Der Schimmel verschwindet nur aus dem Blickfeld, breitet sich darunter jedoch ungehindert aus. Ebenso proble­ma­tisch ist es, die befal­lenen Stellen trocken abzuwi­schen oder abzubürsten. Dabei gelangen unzählige Sporen in die Luft, die sich in der gesamten Wohnung verteilen können. Normale Haushalts­rei­niger oder Spülmittel sind ebenfalls ungeeignet, da sie den Pilz nicht zuver­lässig abtöten.

Für die Reinigung eignen sich 70–80 %iger Alkohol (z. B. Isopro­panol) oder spezielle Schimmelentferner.

Mit unseren SYCOFIX Anti-Schimmel-Produkten ist der Schim­mel­befall leicht zu lösen. Zuerst bereits vorhan­denen Schim­mel­befall entfernen.

Dazu einfach mit SYCOFIX Anti-Schimmel Spray die befallene Fläche einsprühen, nach ca.30 Minuten Einwirkzeit ist die Fläche durch den zusätz­lichen Bleich­effekt wieder sauber.

Nach erfolgter Schim­mel­be­kämpfung ist es ratsam, gegen Neubefall vorzu­beugen. Dazu sind SYCOFIX Antisch­immel Zusatz, z.B bei Tapezier­ar­beiten als Zusatz zum Kleister oder SYCOFIX Antisch­im­mel­farbe super weiss als weißer oder auch farbig abgetönter Anstrich auf Wand-und Decken­flächen hervor­ragend geeignet. Aber allen Behand­lungen voran ist die Ursache für dauerhaft hohe Feuch­tigkeit, welche die Nahrungs­quelle für Schimmel bedeutet, zu beheben!

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